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CD: Die Blaskapelle Ruhmannsfelden Rundfunkaufnahmen von 1952 bis 1959

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  • FM10353
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Produktinformationen "CD: Die Blaskapelle Ruhmannsfelden Rundfunkaufnahmen von 1952 bis 1959"

Die „Blaskapelle Ruhmannsfelden“ unter „Wiggerl“ Heinrich gehörte im Nachkriegsbayern zu den maßgeblichen und stilbildenden Blasmusikensembles. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Otto Ebner, Hans Seidl oder Jackl Roider wurde die Kapelle in ganz Süddeutschland bekannt und fand zahlreiche Nachahmer. Das in den 1950er-Jahren vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnete Repertoire ist bis heute ein rarer Schatz, der in Auszügen immer wieder auf BR HEIMAT zu hören ist. Nicht zuletzt durch die Rundfunkaufnahmen wurde die Kapelle zu einem klingenden Botschafter für die Marktgemeinde Ruhmannsfelden und den Bayerischen Wald.

Für die vorliegende Dokumentations-CD des „Volksmusikvereins im Lkr. Regen e.V.“ hat Roland Pongratz 36 Stücke ausgewählt und mit dem Tonstudio Papageno digitalisiert und restauriert. Der Musikwissenschaftler Dr. Elmar Walter vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e. V. hat nach detaillierten Nachforschungen eine umfangreiche und reich bebilderte Dokumentation zur Geschichte der „Blaskapelle Ruhmannsfelden“ für das beiliegende Booklet verfasst.

Zu erleben sind alleine 16 (!) Zwiefache, dazu gesellen sich Schottische, Landler, Polkas, Mazurkas, Rheinländer, Walzer und Märsche, so dass das überlieferte Tanzmusik-Repertoire einer Blaskapelle in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mustergültig abgebildet wird. Die Spielfreude, der tänzerische Schwung und das famose Können der ehemaligen Militärmusiker sind absolut hörenswert!

Die Blaskapelle Ruhmannsfelden kennen heute mit Sicherheit die Wenigsten, dabei war sie in der Nachkriegszeit eine der bekanntesten bayerischen Blaskapellen und begleitete neben anderen Volkskünstlern auch den Roider Jackl. Die kleine Blasmusik spielte mit 13 – 24 Musikern bei verschiedensten Gelegenheiten, u. a. bei Volksfesten, Fahnenweihen, Volkslieder-​Wettsingen oder Hochzeiten. Dementsprechend vielseitig war auch ihr Repertoire, das sich hauptsächlich aus der damals üblichen Tanzmusik zusammensetzte. Die vorliegende CD-​Dokumentation umfasst 36 rare Aufnahmen aus dem Archiv des Bayerischen Rundfunks, die in den 1950er Jahren entstanden sind. Vertreten sind die damals gängigsten bayerischen Tanzgattungen, womit der Tonträger ein wichtiges, historisches Zeugnis der damaligen Blas- und Tanzmusik darstellt. Im reichbebilderten Booklet gibt Musikwissenschaftler Dr. Elmar Walter sehr informative Einblicke in die facettenreiche Geschichte der Blaskapelle Ruhmannsfelden. Im Zusammenwirken mit den Aufnahmen entstehen spannende Einblicke bzgl. Tempi, Interpretation, Instrumentierung und Repertoire. Es macht enormen Spaß, genauer hinzuhören, und es wäre schön, wenn die CD viele Blaskapellen und Musikvereine animieren würde, ihr bayerisch-​böhmisches Repertoire mit alten bayerischen Tanzweisen anzureichern! ­Simone Lautenschläger ... aus zwiefach 06-2020

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