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CD: Äff-tam-tam – Musikanten: „Habe die Ähre!“

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  • FM10352
„Habe die Ähre!“ Die neue CD der „Äff-tam-tam – Musikanten“ Seit 10 Jahren gibt es... mehr
Produktinformationen "CD: Äff-tam-tam – Musikanten: „Habe die Ähre!“"

„Habe die Ähre!“

Die neue CD der „Äff-tam-tam – Musikanten“

Seit 10 Jahren gibt es inzwischen die „Äff-tam-tam – Musikanten“. 2008 haben sich die sieben Musikanten gefunden. Längst gehören sie zu den musikalischen Aushängeschildern des Landkreises Regen. Zu allen möglichen Gelegenheiten spielen die Musikanten in ganz Bayern und darüber hinaus auf. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen absolvieren sie in schon fast regelmäßigen Abständen. Vor kurzem haben sie ihre zweite CD eingespielt.

Bei furiosen Auftritten auf Tanzböden und in Konzertsälen, bei Staatsempfängen und anderen Stammtischen sorgen Armin Weinfurter (1. Geige), Andreas Peschl (2. Geige), Alexander Lochstampfer (Trompete), Johannes Lorenz (Posaune), Andreas Weiß (Akkordeon), Roland Pongratz (Harfe) und Thomas Hille bzw. Dominik Billinger (Kontrabass) dafür, dass die Ohren der Besucher Augen machen! Sie spielen Volksmusik, tänzerisch & konzertant, schmachtend & rasant oder herzergreifend & virtuos! Bei ihren unverstärkten Auftritten bringen sie fetzige Polkas, filigrane Landler, verzwickte Zwiefache oder andere Besonderheiten der volksmusikalischen Überlieferung ihrer Heimat, dem bayerisch-böhmischen Grenzgebirge, dem Alpenraum, oder sonst woher zu Gehör. So auch auf der neuen CD „Habe die Ähre!“.

Auf dem Tonträger präsentieren die ausgezeichneten Instrumentalisten die ganze Vielschichtigkeit ihres musikalischen Wirkens: 21 Stücke, die den Musikern ans Herz und ihren Zuhörern in die Ohren gewachsen sind. Rasante Tanzmusik, einschmeichelnde Konzertstücke, mal altüberliefert, mal brandneu, aber immer fesch und mit einem frechen Augenzwinkern musiziert. Wie es zum Titel der CD kam erklärt Roland Pongratz: „Die Betonung machts, in der Musik und in der Sprache! „Habe die Ehre!“ kann eine Grußformel sein, es kann damit aber auch höchste Verwunderung zum Ausdruck gebracht werden: „Na, habe die Ehre!“ Lässt man das E der Ehre zum Ä mutieren, kann daraus Trinkspruch und Hochachtung für einen kühlen Gerstensaft zugleich werden.“ Und Akkordeonist Andreas Weiß ergänzt: „Dieses Mal haben wir für die CD Stücke ausgewählt, die mit Essen und Trinken zu tun haben. Andere wurden Gelegenheiten gewidmet, bei denen Speis und Trank eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Wieder andere haben wir in Gaststuben aufgeschnappt oder sie wurden gar vom Wirt selbst aufgetischt.“ Und so werden der Zuhörerschaft auf der CD würzige Tanzweisen, pappsüße Melodien und pikante Überraschungen präsentiert!

So stands in der zwiefach 04/2018:

Wie jetzt – die feiern auch schon wieder Zehnjähriges? Des gibts ja gar nicht! Nun, auch die gstandenen Burschen der Äff-tam-tam – Musikanten sind mittlerweile gstandene Mannsbilder und schenken sich und uns zum Jubiläum eine neue CD. Habe die Ähre heißt selbige, ein munteres Wortspiel aus Grußformel und Ehrerbietung für eine gscheide Hoibe. Jeder Titel auf der Scheibe hat einen Bezug zu weltlichen Genüssen in Form von Essen und Trinken – oder, wie es das Booklet sagt, zumindest zu Anlässen, bei denen reichlich gegessen und getrunken wird. Das gehört sich für einen runden Geburtstag! Eingespielt wurde im Tonstudio Baumann in Steinakirchen am Forst in nur wenigen Tagen. So viel sei vorab verraten: Die Aufnahme sitzt! Die Stücke sind großartig durcharrangiert, alle Stimmen perfekt eingefangen, die Instrumente – selbstverständlich! – meisterhaft bedient. Trotzdem wirken die Aufnahmen nicht steril, sondern fast so, als würde man direkt vor den Musikanten sitzen. Qualitativ ist das wirklich ein Hochgenuss und sehr gut gemacht.

Wie es unser Redaktionsleiter Roland Pongratz zwischen drumherum- und »zwiefach«-Vorbereitungen geschafft hat, auch noch einen Tonträger mit einzuspielen, ist uns im besten Sinne schleierhaft. Schon allein deswegen wandert die frische CD mit einer bewundernden Erwartungshaltung ins Abspielgerät. Um ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die Ohren der Chefredaktion sind unerbittlich! Mehr Vorschusslorbeeren gibt es also nicht.

Es geht los mit dem Häuslmo-Marsch von Hans Matheis. Abgesehen davon, dass das ein sehr zünftiger Marsch ist, wird er auch perfekt gespielt. Und: Es ist ein Marsch aus dem Woid, den die Oberpollinger Häuslmo-Musi mit Matheis populär gemacht hat. Dieser niederbayerische Schulterschluss ist wirklich ein schöner Einstieg! Immer wieder findet man auf Habe die Ähre! Volksmusikstücke aus dem Bayerischen Wald und aus Niederbayern, zusätzlich zum oberbayerischen und österreichischen Repertoire, das mit viel Gespür für Besonderes ausgewählt wurde. Sogar ein Zwiefacher ist dabei – und eine Eigenkomposition von Andreas Weiß, dem Äff-tam-tam-Akkordeonisten, der den wunderbaren Walzer seiner Braut zur Hochzeit geschenkt hat. Es gibt Polkas, Boarische, Rheinländer, noch mehr Walzer, dazwischen ein Menuett und eine Franzé und – huch! – auch einen Tangoschlager und eine extrem lässige Mariachi-Nummer. Überlieferte und neue Volksmusikstücke reichen sich die Hand, zum Abschluss wird gesungen. Ganze 21 Nummern sind auf Habe die Ähre! zu finden, man hat also eine Weile die Ähre. Und möchte am liebsten die ganze Zeit durchtanzen. So geht es einem doch eigentlich immer, wenn man die Äfftam-tam – Musikanten hört, die einfach so schön spielen! Mit einer Herzensfreude und einem Schwung, dass es wirklich ein Genuss ist. Die Stückauswahl kann einen durch einen ganzen Wohnzimmer-Volkstanzabend tragen. Besser ists nur live!

Eva Geiger-Haslbeck

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