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akkordeon magazin #76 5/2020

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Produktinformationen "akkordeon magazin #76 5/2020"

akkordeon magazin

Ausgabe #76 05-2020 erscheint am 2.Oktober 2020

Klezmer, Tango, Weltmusik: Der Klang der Kulturen

Traditionelle, jiddische Lieder und Klezmer, der Tango, der von Lateinamerika aus ein internationales Phänomen geworden ist, und Weltmusik in ihren zahlreichen Formen, die Gegensätze aus Musikkulturen von Asien bis zum mittleren Osten und von Afrika bis Lateinamerika integriert. Das Akkordeon begegnet uns heute in einer einzigartigen Vielfalt musikalischer Welten.

Von New York aus eroberten die Klezmatics mit ihren jiddischen Liedern den Globus, die sie immer wieder mit den verschiedensten Einflüssen von arabischer bis zur afrikanischen Musik verknüpfen. Dafür erhielt das nun seit mehr als drei Jahrzehnten bestehende Ensemble bereits einen Grammy. In Kanada gestaltet die Band Kleztory ein eigenes, jiddisches Repertoire. Es sind zwei prominente Formationen aus einer sehr vielschichtigen, internationalen Szene, die sich fortwährend weiterentwickelt und verändert.

Das Ensemble Jisr wiederum entstand in Süddeutschland aus Künstlern von Marokko über Syrien bis Moldawien, und integriert mühelos arabische, afrikanische, asiatische und andere Musiktraditionen. In der Combo Palo Santo zelebrieren Musiker aus fünf südamerikanischen Ländern die Vielfalt lateinamerikanischer Musikkulturen.

CubaBoarisch 2.0 (die Nachfolgecombo der CubaBoarischen) wandelt munter zwischen hiesigem Traditionellem und Kubanischem, während die junge Band Donnerbalkan einen Stil zwischen Pop, Balkanfolklore, Hip-Hop und Klassik entwickelt hat. Das Quartett Quadro Nuevo hat sich abgesehen von einem vielfältigen, europäischen Repertoire den Tango zur Aufgabe gemacht, und integriert ebenfalls Einflüsse der arabischen Tradition.

Von Berlin aus mischt die Band SkaZka die Clubs und Festivals mit einer Kombination aus russischer Folklore, Ska und Einflüssen anderer Folktraditionen auf. So manche Jazzer wie der französische Akkordeonist Vincent Peirani mischen in ihre Stücke gelegentlich kulturelle Einfärbungen beispielsweise der arabischen Musikkultur. Wir haben sehr unterschiedlichen Musikern und Bands zugehört, mit ihnen über ihren künstlerischen Ansatz gesprochen, und über die Bedeutung des Akkordeons in ihrer Musik.

Teija Niku: Ein Akkordeon, viele Stile

Die finnische Musikerin Teija Niku hat hörbar eigene Vorstellungen von Akkordeonmusik. Ob im Duo Aallotar, dem Trio Karuna, ihrem Quartett oder der Grupa Balkan: zwischen skandinavischer und Balklanfolklore, Polka, Tango und Jazz, improvisierter Musik und amerikanischen Einflüssen fächert die souveräne Stilwandlerin einen spannenden Fundus auf. Es sind solche kulturell und stilistisch unterschiedlicher Quellen, aus denen auch ihr ständig wachsendes Repertoire als Solistin entsteht. Wir haben im Gespräch mit der Künstlerin mehr über ihre Geschichte und ihre Musik erfahren.

Lorin Sklamberg und die Klezmatics

Eine Klezmerband, die Jiddisch-Traditionelles spielt, aber auch amerikanischen Folk, afrikanische oder arabische Musiker und Stile integriert? Die mit diesem ungewöhnlichen Repertoire auf internationalen Großbühnen spielt mit vielen Musikpreisen bis hin zum Grammy ausgezeichnet wurde? Das können nur die Klezmatics sein. Sänger, Akkordeonist und Gitarrist Lorin Sklamberg hat die ungewöhnliche Bandgeschichte vom Start weg mitgestaltet, und berichtet uns darüber in einem detaillierten Interview.

Perfekter Akkordeonklang: Wie geht das?

Das fragen sich Akkordeonistinnen und Akkordeonisten überall: Was macht einen richtig guten Klang am Akkordeon aus? Was hat das zu tun mit dem gespielten Modell und seinen Bestandteilen vom Korpus bis zu den Stimmplatten? Welchen Einfluss haben individuelle Abänderungen, die etwa in einer Werkstatt vorgenommen werden können? Was macht das Stimmen des Akkordeons aus - und wie viel ist durch die individuelle Spielweise beeinflussbar? Wir wollten es genauer wissen und haben uns mit Musikern verschiedener Stile, renommierten Herstellern und Reparateuren unterhalten.

 

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