Jetzt zum Newsletter anmelden!

Sichern Sie sich einen Gutscheincode über 5 Euro, den Sie bei Ihrem nächsten Einkauf im fortes medien Musikmagazin-Shop, ab 20 Euro Warenwert, einlösen können.

Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie keine Aktionen und Neuigkeiten mehr.

Bitte geben Sie eine gültige eMail-Adresse ein.

akkordeon magazin #74 3/2020

akkordeon magazin #74 3/2020
5,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • FM10225
akkordeon magazin Ausgabe #74 06-2020 erscheint am 4.Juni 2020 Pop und Rock an der... mehr
Produktinformationen "akkordeon magazin #74 3/2020"

akkordeon magazin

Ausgabe #74 06-2020 erscheint am 4.Juni 2020

Pop und Rock an der Harmonika

Da muss was dran sein an der Kombi der Mundharmonika mit Rock und Popmusik. Was wäre etwa ein Beatlessong wie „Love me do“ ohne John Lennon an der Mundharmonika? Oder Black Sabbaths „The Wizard“ ohne den Harmonikasound von Ozzy Osbourne? Bob Dylan spielte bei Songs wie „Mr. Tambourine Man“ schon gern auch mal gleichzeitig Mundharmonika und Gitarre. Johnny Cash hantierte bei Liedern wie „Orange Blossom“ gelegentlich gleich mit zwei Mundharmonikas. Und die Handharmonikas? Folkrockbands wie Fiddlers Green zeigen, dass das Akkordeon sich ebenfalls für zeitgemäße Rockmusik eignet. Das originelle Austropop-Duo Attwenger besteht wiederum zur Hälfte aus der Harmonikamusik von HP Falkner. Für unseren Themenschwerpunkt haben wir uns ausgewählte Harmonika-Sternstunden der populären Musik genauer angeschaut.

Epische Klassik-Rockfusion: Alexander Tulinov

Der ukrainische Musiker Alexander Tulinov hat in Akkordeonwettbewerben schon reihenweise Auszeichnungen geerntet. Von seiner heutigen Heimat Kiew aus zeigt er nicht nur, wie sich Rocksongs von Nirvana oder den Red Hot Chili Peppers lässig am Akkordeon covern lassen. Der Akkordeonist komponiert außerdem für sein Ensemble mit Streichquartett und Schlagzeug ein anspruchsvolles Repertoire zwischen ästhetischer Klassik und epischer Rockmusik. Vor wenigen Monaten brachte seine Band ihr Debütalbum „Freedom“ heraus – benannt nach einem großen Thema aller Menschen.

Moderner Solist: Pietro Roffi

Zur Akkordeon- und klassischen Kultur seiner Heimat Italien hat der junge Künstler Pietro Roffi schon einiges beigetragen. Er trat auf als Akkordeonsolist mit Streichorchestern wie dem Orchestra dell’Academia Nazionale di Santa Cecilia und arbeitete mit dem renommierten Filmkomponisten Dario Marianelli. Seine eigene Musik für Soloakkordeon zeigt, dass er sehr verschiedene Ideen und Einflüsse elegant integriert. In seinem Debüt „1999“ begegnen sich klassische Strukturen, Elektronik und Popsounds.

Workshops und Songs

Wir haben für unsere Leserinnen und Leser wieder einige interessante Workshops und Songs von Akkordeonisten zusammengestellt, zum Üben und Spielen. In der digitalen Version des akkordeon magazins finden Sie dazu wie immer entsprechende Tondateien zum Üben – und weitere digitale Extras.

 

Weiterführende Links zu "akkordeon magazin #74 3/2020"
Zuletzt angesehen