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Editorial

»Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch!« Redewendung

 

Liebe Sänger & Musikanten, liebe Leserinnen & Leser!

Bei einer unserer online durchgeführten Redaktionskonferenzen im letzten Jahr ist plötzlich ein kleiner schwarzer Kater durchs Bild gehuscht. Hoppla, was war das! Nein, da hatten wir keine böse Vorahnung, sondern eher einen Geistesblitz: der Katz’ könnten wir doch mal ein Heft widmen – gesagt, getan!

Dann ging’s auch schon los mit der Themenfindung, schließlich sollten die Mühen, die in so einer Magazin-​Produktion stecken auf keinen Fall umsonst sein, auch wenn die Ausgabe den Titel Für d’ Katz’ trägt. Ich lasse jetzt bestimmt nicht die Katze aus dem Sack, wenn ich Ihnen schon an dieser Stelle verrate, dass wir Ihnen wieder ein extrem vielfältiges Magazin präsentieren können. Tatsächlich sind Sie nur noch einen Katzensprung davon entfernt in die musikalische Welt der Miezen und Stubentiger einzutauchen. Wer die »zwiefach« liest, der sitzt nicht abseits am Katzentisch, sondern ist mittendrin im klingenden Geschehen.
Auch für unsere Redaktionspartner und Autoren gilt das alte Sprichwort »Die Katze lässt das Mausen nicht«, so dass sie ihrer alten Gewohnheit folgend wieder abwechslungsreiche Beiträge zusammengestellt haben. Sie schleichen da keineswegs wie die Katze um den heißen Brei herum, sondern greifen auch mal komplexe Themen auf. Freilich hat man nach intensiven Recherchen, Feldforschungen oder durchdiskutierten Nächten am nächsten Morgen mal einen Kater, aber nach einer erfrischenden Katzenwäsche geht’s wieder ran an die Arbeit, man will ja mit den Lesern auf keinen Fall Katz’ und Maus spielen.
Bevor sich jetzt die Katze in den Schwanz beißt, möchte ich an dieser Stelle mal allen engagierten »zwiefach«-Autoren für ihre stets lesenswerten Artikel danken. Es wäre ein echter Katzenjammer könnten wir nicht alle zwei Monate aus dem Vollen schöpfen. Und obwohl sie aus ganz verschiedenen Ecken kommen, sind unsere Mitarbeiter nicht wie Hund und Katz’, sondern sorgen immer für ein harmonisches Miteinander. Da verwundert es auch nicht, dass die bereitgestellten Lieder und Stücke so manchen Sänger und Musikanten abgehen lassen wie Schmidts Katze.
Bekanntermaßen kann man vom Danke allein keine Katze füttern, vielleicht haben Sie ja Verwandte, Freunde oder Kollegen, denen die »zwiefach« auch gefallen könnte, zeigen Sie ihnen doch dieses Prachtexemplar mit seinen 108 Seiten mal – und Sie wissen ja, mit der »zwiefach« kauft man keinesfalls die Katze im Sack!
Es grüßt Sie mit einem herzhaft geschnurrten Miau

Ihre Naschkatze … ähm …
Ihr Roland Pongratz