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Das digitale akkordeon magazin – und was man alles damit anfangen kann

Wie funktioniert das jetzt genau?

 

In den Reihen der Leserschaft hat die Meldung, dass man unser Magazin jetzt auch digital lesen kann, für freudige Aufregung gesorgt. Und auch für uns in der Redaktion ist diese Neuerung nach wie vor spannend. Seit einiger Zeit sind wir ordentlich damit beschäftigt, die vielen neuen Möglichkeiten des akkordeon magazins 2.0 auszuprobieren. So viel vorab: Wir haben dabei eine Menge Spaß. Und der, da sind wir sicher, färbt auch auf unsere Leser ab – deswegen gibt es hier eine kurze Reise in die „klingende Zeitschrift“ für Akkordeonspieler und -liebhaber!

TEXT: EVA GEIGER-HASLBECK

 

Unterwegs einmal schnell im Magazin die nächsten Konzerttermine nachlesen. Wann war nochmal der Workshop, für den ich mich anmelden wollte? Wie hieß die aktuelle CD aus den Besprechungen, die ich gleich schnell im Laden mitnehmen könnte? Und wie genau klingt eigentlich das Stück aus dem „Notenblatt“ – vor allem diese eine, verzwickte Stelle, die ich noch nicht ganz im Ohr habe …? Wer solche Informationen spontan bei der Hand haben wollte, war in der Vergangenheit manchmal aufgeschmissen – weil das aktuelle akkordeon magazin nicht in der Manteltasche steckte, sondern wohlbehütet daheim auf dem Couchtisch lag. Auch hat der eine oder andere vermutlich eine Menge Zeit damit verbracht, im Internet nach Aufnahmen, Videos, Bestellinformationen und Hintergründen zu suchen, die dann noch mühsam sortiert und ausgewählt werden mussten. Mit der neuen Digitalausgabe ist nun alles anders! Mit viel Gespür für sinnhafte Inhalte und großer Freude an der Sache ist das digitale akkordeon magazin nämlich eine ehrlich nützliche Ergänzung zur gedruckten Ausgabe – oder auch eine Alternative für die, die mit dem Papier vielleicht nichts anfangen können, aber trotzdem gerne aktuelle Informationen aus der Welt des Akkordeons hätten.

Wie funktioniert das digitale akkordeon magazin? 

Die Grundvoraussetzung, damit die Onlineausgabe auf Handys, Tablets und Computern läuft: Man muss die akkordeon-magazin-App herunterladen. Das kostet nichts und ist über die gängigen Portale wie Amazon, Google Play oder iTunes möglich. Nach erfolgreichem Download erscheint das akkordeon-magazin-Symbol auf dem Bildschirm des genutzten Gerätes. Gleich auf der Startseite findet man, wenn man etwas herunterscrollt, eine Auflistung der aktuellen Ausgaben. Wenn man jetzt auf eines der Titelbilder klickt, öffnen sich einige Beispielseiten, die einen Überblick über den Inhalt der Ausgabe geben; immer dabei ist das Inhaltsverzeichnis, damit man auch sichergehen kann, dass zum Beispiel der gesuchte Artikel, das Notenblatt oder allgemein für lesenswert befundene Inhalte in genau dieser Ausgabe zu finden sind. Schön ist dabei: Auch im „Vorschaumodus“ sind alle Möglichkeiten der digitalen Ausgabe nutzbar, man kann also direkt aus den Artikeln auf weiterführende Links klicken, die Texte im Lesemodus öffnen und zusätzliche Bildergalerien öffnen. Damit man sich dabei gut zurechtfindet, sind am Rande des Texts runde Buttons zu finden, die entweder (gekennzeichnet mit „T“) auf die Leseansicht oder, gekennzeichnet mit dem Namen des Mediums, zu Inhalten außerhalb der App führen: Videos, Radiobeiträge, Internetseiten (z. B. von porträtierten Musikern, Orchestern, Gruppen, Museen, Instrumentenherstellern, Akkordeonnoten – eben allem, was die Akkordeonwelt so hergibt).

Auch innerhalb der Ausgabe wird verlinkt, was das Zeug hält: Von einer in den Rezensionen vorgestellten CD ist ein Notensatz im „Notenblatt“ abgedruckt? Ein Klick auf den in der Rezension vermerkten Link, schon ruft man die Noten direkt auf. Die Möglichkeiten, das Heft zum Klingen zu bringen, sind so vielseitig, dass man sich an einigen Stellen wirklich überraschen lassen kann!

Die Vorschau gefällt mir. Und jetzt?
Der aufmerksame App-Tester hat es sicherlich gleich bemerkt: Wenn man mehr als die zehn Seiten, die pro Ausgabe in der Vorschau verfügbar sind, lesen (und hören!) möchte, muss man sich die jeweilige Ausgabe kaufen. Das geht recht schnell und schmerzlos, indem man zum Beispiel in der Vorschauversion auf den Balken „Ausgabe kaufen“ klickt. Von da aus wird man zur Anmeldeseite weitergeleitet, wo man sich mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren kann. Ist das erfolgt, hat man einen eigenen Kundenbereich, über den man seine Abonnements und Bestellungen verwalten kann. Das klingt jetzt recht aufwendig – ist es aber nicht. Tatsächlich ist es in wenigen Minuten erledigt. Und funktioniert!

Jetzt darf man sich entscheiden, ob man eine einzelne Ausgabe kauft. Oder ob man ein digitales Jahresabo möchte, mit allen sechs Ausgaben, die das akkordeon magazin pro Kalenderjahr zu bieten hat. Oder, diese Möglichkeit gibt es natürlich auch, ob man das vorhandene Print-Abo um ein digitales ergänzen möchte. Oder das digitale Abo um ein Print-Abo. Bezahlt wird über den jeweiligen App-Store – also Google Play, Amazon oder iTunes, unkompliziert und seriös, Einzelausgabe oder Abo. Dann kann es sofort losgehen mit dem Lesen, Hören, Anschauen und Informieren! Das neue akkordeon magazin wird dank der Möglichkeiten des Internets zum Klingen gebracht. Also: Unbedingt ausprobieren!

Die neue akkordeon-magazin-App gibt es auf allen gängigen Portalen kostenfrei zum Download – zum Beispiel bei Amazon, iTunes oder GooglePlay. Hat man die App heruntergeladen, kann man sich entweder für den Kauf einer Einzelausgabe oder für ein Abo entscheiden, um alle Möglichkeiten der digitalen Ausgabe nutzen zu können.


Die Preise: (Stand Januar 2018)

▪ Einzelheft digital 5,99 €

▪ Jahresabo digital (6 Ausgaben/Jahr) 31,99 € 

▪ Kombi-Jahresabo digital und Print 52,50 €

Wer sich noch nicht sicher ist, kann auch reinschnuppern: Für jede Ausgabe sind zehn Seiten als Vorschau verfügbar. Mit allen digitalen Anreicherungen!