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#03 ...Best of 72

Liebe AM-Freunde und Fans ... wir (er)zählen nun rückwärts, nein vorwärts ... aus 72 unglaublich tollen Ausgaben. Täglich... also 72 Tage lang. Wenn wir bei 72 angekommen sind, dann ist auch 73 erschienen und 74 und unser aller Leben findet wieder gemeinsam statt!

Dieser Artikel stammt aus akkordeon_magazin, Heft #03 vom Juni/Juli 2008.

Außergewöhnlich engagiert - Christine Schmid

Text: Klaus HärtelFotos: Neokultur

“Got a text from an ex, she wants to know when we're in London next: ,Will you write a song about me?’ I don't think so.“ So gehen die Kaiser Chiefs bzw. deren Sänger Ricky Wilson mit Verflossenen um. Eine andere Möglichkeit der Verarbeitung ihrer Beziehungsprobleme hat Christine Schmid gefunden. „Ex im Akkord“ heißt das aktuelle Programm der sympathischen Schweizerin. Mit dem Akkordeon rechnet sie mit ihren Ex-Lovern ab.

Christine Schmid: Medien-Expertin, Musikerin, Model – wer dieser Frau begegnet, weiß, dass die gebürtige Schweizerin mit beiden Beinen im Leben steht. Denn sie sieht toll aus, hat eine super Stimme und spielt zudem fantastisch Akkordeon. So eine Frau bekommt auch Beruf und Beziehung locker unter einen Hut. Denkste. Denn im Mittelpunkt des neuen Programms „Ex im Akkord“ stehen die Männergeschichten der attraktiven Künstlerin. Die augenzwinkernde Doppeldeutigkeit macht deutlich, wie sehr die Partnerprobleme an ihrem Selbstbewusstsein nagen – oder eben nicht. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Männer bisweilen Angst vor starken Frauen haben. Aber mit den Männern hat Christine Schmid so ihre Probleme. Doch „Liebeskummer lohnt sich nicht mein Darling“. Mit sehr treffenden Geschichten und den passenden Songs lässt sie ihre Ex-Lover Revue passieren. Der Rückblick auf ihre Ex („es summiert sich“) ist keine Abrechnung im eigentlichen Sinne. Mal lässig, mal bissig lässt sie musikalisch Revuepassieren, an was für Männer sie ihr Herz verschenkte und warum sie es sich (bisher) immer zurückgeholt hat.

Da dürfen Songs wie „Männer sind Schweine“ oder „No women no cry“ nicht fehlen, auch nicht „Rote Lippen muss man küssen“ und „Kann den Liebe Sünde sein?“, „Sexbomb“ und "I can get no satisfaction“.

Auf ihrem geliebten Akkordeon spielt Christine Schmid die absolut passenden Songs zum Thema. Von „Sexbomb“ über „Männer sind Schweine“ bis zur Hymne „Kann den Liebe Sünde sein“. Sie ist eine der besten Akkordeonistinnen und spielt die Songs in ihrem eigenen, mitreißenden Akkordeon-Sound. Dazu verfügt sie über eine kraftvolle Sopran-Stimme, mit der sie Chanson, Pop, Operette etc. gleichermaßen gekonnt singt. Als wenn das nicht schon allein für eine gute Show reichen würde! Auch die kleinen Geschichten über ihre Ex-Lover sind perfektes Entertainment. Bekannt geworden ist der Männerschwarm als Akkordeonspielerin der Volksmusikgruppe „Die Schäfer“. Als Sängerin macht sie Ausflüge ins Opern-, Operetten-, Musical- und Chansonfach. Nun hat sie sich ein Programm auf den wohlgeformten Körper schneidern lassen, das schönste Unterhaltung bietet. Liebeskummer lohnt sich nicht My Darling, „Ex im Akkord“ dagegen sehr.

▷ Hier ist ein YouTube-Video mit Christine Schmid (2008)

▷ Hier ist ein YouTube-Video mit Christine Schmid (2016)

▷ Hier findest du die Digitalausgabe des Heftes