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„Verlage wird es immer geben“

„Verlage wird es immer geben“

40 Jahre AME LYSS

Der Schweizer Verlag AME LYSS (kurz: AME) feiert dieses Jahr sein 40-​jähriges Jubiläum. Ein Großteil dessen, was es derzeit an Musik für Akkordeon und Schwyzerörgeli gibt, ist dort zu finden. Etwa 40.000 Werke werden angeboten. Hinzu kommen Musikschule, Akkordeonladen, Reparatur und eigene Konzerte im Duo. Die Geschäftsführerin von fortes medien, Andrea Iven, hat den Verlag im Februar besucht, um im Interview mit den Inhabern Markus und Sandra Fink mehr über die wechselvolle Geschichte und die neuesten Entwicklungen zu erfahren.

Interview und Text: Andrea Iven Fotos: Philipp Bromberger, AME Lyss Archiv

  • Die Geschichte von AME fing 1972 an mit eurer Musikschule. Was war die Idee dahinter?

Markus: Alles entstand aus den Bedürfnissen von Kollegen, die gefragt haben. Rudi Krebs war Initiator der ersten Unterrichtstätigkeiten. Als Dirigent in Lyss startete er mit den ersten Schülern. Das war die Grundsteinlegung für die Musikschule. Erst bei sich zu Hause im Nachbarort, später dann hier in Lyss.

  • Dann kam 1980 der Verlag dazu. Warum habt ihr euch dazu entschlossen?

Markus: Unsere Vision war: Wir wollten etwas bewegen, etwas tun fürs Akkordeon. Parallel zu unseren Ideen wurde die Akkordeon Musik Edition (AME) zum Kauf angeboten. Sie war schon lange stillgelegt und da haben wir gedacht, da machen wir was draus. Wir sind nach Zürich gefahren und haben mit einem VW-​Bus das gesamte Material nach Lyss gebracht, gefühlt tonnenweise bedrucktes Papier. Es waren enorme Auflagen, von jedem Stück bis zu 2.000 Exemplare. Der Gründer dieser Akkordeon Musik Edition war Werner Dobler, ein Pionier der Handharmonikaszene in der Schweiz in den 1930er- und 1940er-Jahren. Er hat viele Arrangements und Kompositionen erstellt. Mit seinem damaligen Partner Armin Baur, hat er die Musik Edition gegründet. Dieser Pioniergeist hat uns „gluschtig“ gemacht. Wir waren begeistert und sehr daran interessiert, die AME wieder zum Leben zu erwecken und das Werk Werner Doblers in seinem Sinne weiterzuführen. Wir sind mit der Familie Dobler verbunden, vor allem mit der Tochter und Enkelin.

  • Wie haben sich die Dinge seitdem entwickelt? Haben sich, vor allem mit Blick auf die veröffentlichte Musik, die Wünsche der Musiker seit damals sehr verändert?

Markus: Ja, damals war man noch mit Marsch, Polka, Walzer zufrieden, vielleicht mal eine Ouvertüre, so das 1970er-Jahre Schema eben. Vorpreschende Dirigenten, die etwas selber machen wollten, wurden als Exoten abgestempelt. Rudi Krebs war aber eben ein Initiator und wollte sich von vorgegebenen Schemen lösen. Er wollte neuzeitliche Arrangements, neue Kompositionen einfließen lassen. Er kämpfte mit seinem Publikum, und um sein Publikum, in dem Sinn: „Jetzt hört euch doch auch mal was anderes an!“. Irgendwann, das hat sehr lange gedauert, hatten die Zuhörer sich an das Neue gewöhnt.

  • Wann verstarb Rudi Krebs? Sein Tod war für dich, Markus, ein mehr als einschneidender Schlag.

Markus: Das war 1999. Wir waren gemeinsam in unserer italienischen Ferienwohnung in Riccione. Eines Morgens war Rudi tot. Er hatte einen Herzinfarkt, mit nur 54 Jahren. Wir hatten schon so viel geschafft und bewegt, auch wenn der Verlag sich noch in unseren privaten Räumen befand. Dort aber waren die Noten vom Keller bis unters Dach gestapelt. Unterricht fand an vier Orten statt, in Lyss, Bern, und an zwei weitere Nachbarorten. Es war also alles im Wachstum und Werden. 1990 hatten wir uns selbstständig gemacht. Beide hatten wir vorher noch einen Job, Rudi war Buchhalter und ich Elektriker. Die Musikschule war zu der Zeit größer und tragender als der Verlag. Um den Verlag zu stärken, haben wir weitere Verlage dazugekauft.

  • Ihr wart im Schwung, im Aufbau, voller Tatendrang. Und plötzlich verstarb Rudi und du standest alleine da.

Markus: Ja, ich war allein, und auf eine Art doch nicht. Sandra war schon im Orchester in Bern, wir kannten uns.
Sandra: Der Tod unseres Dirigenten Rudi hat mir die Augen geöffnet für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Ich war nicht glücklich und habe da verstanden, dass ich mein Leben verändern will, es selbst in die Hand nehmen muss. Der Verlust dieses wundervollen Menschen, Freundes und Vorbilds hat Markus und mich einander nähergebracht.

  • Gab es keine Erben? Konntet ihr sein Vermächtnis weiterführen?

Markus: Es gab Brüder, die wirtschaftliche Ansprüche geltend gemacht haben. Das konnte aber geregelt werden. Gut war, dass es über Rudis musikalisches Vermächtnis keine konkreten Abmachungen und Verträge gab. So durften wir dieses Werk tatsächlich vollständig weiterführen.

  • Rudi war ja 50 Prozent der Manpower bei der AME. Wer hat seinen Part übernommen? Hattest du überhaupt noch zeitliche Kapazitäten?

Markus: Wir konnten für den Unterricht Monika Portmann gewinnen und einstellen. Sie konnte tatsächlich nahezu alle Schüler problemlos übernehmen. Sandra hat sich in die Administration des Verlages eingearbeitet und Notensatz gelernt. Das war alles immer noch von zu Hause aus, in kleinem Rahmen, es wurde aber doch immer mehr.

  • Mussten dann keine Büroräume her?

Markus: Doch, 2003. Während eines Sonntagsspaziergangs sind wir über eine freie Geschäftsfläche gestolpert. Die Stapel zu Hause wurden immer größer. Es gab nur noch einen kleinen Fußweg durch unsere Wohnung, überall Papier, Papier, Papier. Wir brauchten auch zentrale Unterrichtsräume, idealerweise alles unter einem Dach, effizienter, übersichtlicher und noch professioneller.

  • Der dritte Aufbau war geschafft, und dann kam 2007 das Hochwasser!

Markus: Innerhalb weniger Minuten sind unsere Geschäftsräume voll Wasser gelaufen. Es wurde nahezu alles zerstört, durch Wasser, Schlamm und Kompost. Wir hatten ja auch viele Musikinstrumente. Unsere eigenen konnten wir retten. Aber alle anderen zirka 200 Miet-, Neu- und Kundeninstrumente mussten weggeworfen werden, Klaviere, Akkordeons, Keyboards und Melodicas.

  • Ihr hattet neue Instrumente. Ihr habt also auch verkauft?

Markus: 1980 haben wir mit dem Import von Musikinstrumenten aus Italien begonnen, für unsere Schüler. Die waren alle zerstört, auch meine Werkstatt und alle Manuskripte. Da waren Archivnoten dabei, die es nirgendwo sonst gab.

  • Zu der Zeit hatte doch schon die Digitalisierung Einzug gehalten. Waren diese Noten, Kompositionen und Manuskripte digital gesichert?

Sandra: Jein … wir hatten einen Computer, den konnten wir in letzter Sekunde retten. Dort befanden sich aber nur die Buchhaltung und unsere Verlagssoftware, Noten leider nicht. Die waren als gedruckte Kopien zu Hause gesichert. Zu allem Überfluss war unser Notensatzprogramm nach dem letzten Absturz unseres Mac defekt. Damit hatten wir keinen Zugriff mehr auf unsere gesetzten Noten. Unsere Kopien zu Hause waren das Einzige, auf das wir wiederaufbauen konnten.

  • Die Notenausgaben der Verlage, bei denen ihr einkauft, waren zwar zerstört, konnten aber nachgeordert werden, richtig?

Markus: Genau, das war unproblematisch. Unsere eigenen, alten und originalen Ausgaben konnten wir nur noch aus Kopien wiederherstellen, aber immerhin. Alle neuen Noten werden natürlich, seit 2003, digitalisiert und doppelt und dreifach gesichert. Die Sicherungen bewahren wir immer an anderen Orten auf.

  • Wieder ein Kraftakt, wieder ein Neuanfang. Woher nahmt ihr den Optimismus und die Energie?

Sandra: Beruhigend war zunächst, dass die Versicherung schnell und ausreichend reagiert hat. So konnten wir zügig vieles ersetzen und neu beschaffen. Wir konnten rasch in neue Büroräume ziehen. Unsere Kunden waren uns stets treu, sie haben gewartet, bis wir wieder so weit waren. Das war uns eine große Motivation und hat uns Mut gemacht.

  • Wir sitzen jetzt in den neuen Büro- und Unterrichtsräumen im ersten Stock, hier kann euch ein Hochwasser nichts mehr anhaben. Harmonika, Akkordeon, Schwyzerörgeli – Markus, du spielst selbst fast alles, was es gibt an Handzuginstrumenten. Wie kam es zu dieser doch recht seltenen Vielfalt?

Markus: Meine Schüler sind so vielfältig, also habe ich mich gerne darauf eingestellt. Ich habe alle Musikinstrumente im Selbststudium gelernt, immer so, wie der Bedarf war. An allem hatte und habe ich Freude, mit den Instrumenten und mit meinen Schülern.

  • Hast du denn einen Favoriten?

Markus: Das Tastenakkordeon!

  • Hast du nie Akkordeonunterricht genommen?

Markus: Doch, schon, bei meinem damaligen Musiklehrer hier in Lyss. Dann bei Rudi Krebs. Er hat das Akkordeonfeuer in mir entfacht.

  • Sandra, wie war das bei dir? Du hast schon immer klassisch Akkordeon gespielt, oder?

Sandra: Ich bin in der italienischen Schweiz aufgewachsen. Daher habe ich Klavierakkordeon gelernt, wir kannten kein Knopfakkordeon. Ich habe in einem Orchester mitgespielt. Unterricht gab es nicht so viel, man spielte einfach. Dann kam ich in die deutsche Schweiz und dort spielte ich wieder in Orchestern, in Bern. Dort habe ich Markus kennengelernt. Mit ihm bin ich musikalisch gewachsen. Das Schwyzerörgeli war für mich ein fremdes Instrument, im Tessin kennt man das nicht. Jetzt hat es mich richtig gepackt, ich liebe das Spielen darauf. Aber das Akkordeon ist und bleibt mein Herzinstrument.

  • Ihr seid zu zweit als Akkordeonduo „ FINKpositiv + “ unterwegs. Wann ging's damit los, und was ist eure Idee dahinter?

Markus: 1994 konnten wir dank Rudi das erste Mal mit dem Orchester in einer Kirche spielen. Dieses Konzert kam wundervoll an. Rudis Beerdigung habe ich dann ganz allein musikalisch begleitet. Daraus entstand die Idee für uns, mit verschiedenen anderen Kleingruppen, das Akkordeon in der Kirche mehr zu zeigen, nicht nur mit Chorälen von Bach. Diese Idee wurde weiterentwickelt. Bei Rudis Beerdigung haben wir ein Quartett gegründet. Zwei Kollegen mussten aber aus gesundheitlichen Gründen aufhören. So sind wir zu zweit geblieben.

  • Seit wann habt ihr den Namen? Wie ist er entstanden?

Markus: Seit zirka zwölf Jahren. Wir waren in dem Musical „Think positiv“ von einem Schweizer Kabarettisten. Das hat uns inspiriert, aus Duo Fink wurde „FINKpositiv + “.

  • Was ist eure musikalische Richtung?

Markus: Zunächst sind wir mit Volksmusik aufgetreten, dazu kam italienische Musik aus unserer Zeit in Riccione, das passt zu uns.

Sandra: Ich konnte gar nicht glauben, dass Markus „meine“ Musik, eben die italienische kannte und liebte. Ich bin ja so aufgewachsen. In der deutschen Schweiz war diese Stilrichtung gänzlich unbekannt. Markus arrangiert unsere Stücke. Er kann chromatische Noten vor sich haben und diatonisch spielen und umgekehrt. Manchmal weiß ich nicht, was er spielt. Ich spiele die Melodie und er begleitet, und einmal tönt es so, ein andermal so (lacht).

  • Ist das für euch wichtig, diese Kombination von Verlag, Musikschule und Konzertleben?

Markus: Für uns sind alle drei Elemente wichtig. Gemeinsam ergeben sie eine Symbiose, ergänzen sich perfekt, und sind eben auch betriebswirtschaftlich sinnvoll und notwendig.

  • Ihr seid ja fast der einzige Verlag für Akkordeon in der Schweiz. Ihr beliefert alle Kunden und habt auch alle anderen Verlage im Portfolio. Wie kam es dazu?

Markus: In den 1990er-Jahren hatte Frau Jetelina senior schon die Idee, die Vision, alle verfügbaren Akkordeonnoten unter einem Dach zu vereinen. Das ist genau unser Ansatz. Wir können behaupten, dass wir mehr als 90 Prozent aller Akkordeon- und Schwyzerörgeli-​Noten hier im Haus und auf Lager haben und sofort liefern können. Schade ist, dass viele Musikhäuser ihre Tore schließen. Die Kunden können nicht mehr vor Ort einkaufen. Zu uns können sie kommen und in aller Ruhe stöbern, ausprobieren und mitnehmen. Es ist sehr individuell und persönlich.

  • Inwieweit hat die Digitalisierung Einzug gehalten? Wie seht ihr die diesbezügliche Zukunft?

Markus: Wir können nicht in die Zukunft schauen. Es ist ganz schwierig, hier eine Aussage zu machen. Wir sind mit vielen Verlagen im Austausch. Ein digitaler Durchbruch ist aber noch nicht in Sicht, weder technisch noch emotional.
Sandra: Wenn es eine gute Lösung gibt, und irgendwann wird sie da sein, dann braucht es uns als Vertrieb nicht mehr. Dann wird direkt im Netz bestellt und per Download gesendet. Aber ich denke, dafür braucht es wahrscheinlich eine neue, junge und technisch versierte Generation. Das Spielen vom Tablet ist so eine Sache, auch da scheiden sich die Musikgeister. Von „super toll“ bis „spiegelt zu sehr“ sind alle Für- und Widerargumente dabei. Noch kann man sich nicht vom Papier lösen.

  • So habt ihr, im Moment zumindest, keine Umsatzrückgänge, die auf die Digitalisierung zurückzuführen sind?

Markus: Nein, unser Feind ist das Kopieren. Die Raubkopien nehmen stark zu. Davor kann man sich kaum schützen.

  • Wie seht ihr eure Zukunft? Wird es das Konstrukt so noch geben, wenn ihr euch zur Ruhe setzt? Auch wenn das schwer vorstellbar ist, macht ihr euch Gedanken zum Thema Nachfolge?

Sandra: Ja, natürlich. Wir werden nicht einfach die Tür hier zumachen. Dafür steckt zu viel Herzblut und Engagement in unserem verlegerischen Tun. Es kommt darauf an, wie die Situation dann sein wird. Eventuell werden Vertriebe in der Form nicht mehr benötigt. Dann werden wir schauen, dass wir AME in gute Hände geben können. Denn Verlage wird es immer geben.

  • Wie viele Publikationen sind bei AME erschienen?

Markus: Insgesamt haben wir zirka 5.000 Titel. Die Erhaltung von AME ist uns sehr wichtig, aber es wird sich sicher jemand finden.

  • Ihr verkauft, beratet und repariert vor Ort. Welchen Stellenwert hat das denn in eurer Arbeit?

Markus: Ja, alles unter einem Dach. Wir reparieren und beraten auch. Wobei unser Hauptaugenmerk gilt dem Verlag. Wir setzen hier auf einwandfreie Qualität, sowohl technisch als auch musikalisch. Schweizer Präzisionsarbeit halt.

  • Ihr habt eine neue Komposition bei Hans-​Günther Kölz in Auftrag gegeben zur Feier des 40-​jJährigen. Ist schon klar, wer wann die Premiere spielen wird?

Markus: Es ist noch nicht klar. Der Titel ist „My Switzerland“. Wir haben vier Sprachregionen, deutsch, französisch, italienisch und romanisch. Aus diesen vier Regionen habe ich zwei Orte ausgesucht, die wir musikalisch würdigen werden. Hans-​Günther wird daraus etwas ganz Neues schaffen, nichts Traditionelles. Man wird das Ticken einer Uhr hören, die Businesswelt von Zürich, oder Lugano mit italienischem Flair, es wird gut.
Sandra: Es ist eine ganz große Komposition, der Zieltermin ist Juni. Wir werden da auch unseren Jubiläumstag der offenen Tür machen, am 20. und 21. Juni. Am 24. Oktober gibt’s eine Radiolivesendung zum Jubiläum.

  • Euer Zwischenfazit nach vier Jahrzehnten: das Schlechteste am Verlags- und Musikschulleben?

Markus: Wenn die Schüler nicht üben. Wenn ein Schüler es könnte, aber nicht übt. Das berührt mich, da bin ich einmal auch richtig laut geworden. Für den Verlag ist das Bitterste die Raubkopiererei, das geht ins Geld. Und die fehlende Wertschätzung dem Komponisten und dem Werk gegenüber macht uns schon zu schaffen.
Sandra: Auch ich als Musikerin möchte doch aus einem Originalwerk spielen. Ich will mir doch selbst so viel Wert sein.

  • Und das Beste?

Markus: Wenn ein Schüler „angefressen“ ist und bleibt. (Anmerkung der Redaktion: „angefressen“ heißt in dieser Region „begeistert sein“). Ein Schüler von uns studiert mittlerweile am Konservatorium Konzertklavier, das macht uns stolz und glücklich.
Sandra und Markus: Unsere Welt ist das Akkordeon. Wir werden alles dafür tun. Wir haben unsere Akkordeons überall dabei. Wir waren mal in Kroatien im Urlaub, da hatten wir sie nicht dabei. Wir haben den Urlaub abgebrochen, weil wir Heimweh hatten. Wir haben es ohne Akkordeon nicht mehr ausgehalten.

  • Das spürt man hier an allen Ecken und Enden, Menschen mit Begeisterung für unser Musikinstrument Akkordeon. Ich danke euch für das tolle Gespräch.

www.ame-lyss.ch

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