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Editorial #67: Wie das Akkordeon für Jugendliche spannend bleibt

Editorial akkordeon magazin #67

Alles neu… und auch nicht!

Huch, werden sich jetzt manche denken, der Herr Manhold hat sich aber ordentlich verändert seit dem letzten Editorial des akkordeon magazins. Ich kann Sie beruhigen, liebe Leserinnen und Leser: Jörg Manhold sieht immer noch aus wie Jörg Manhold und erfreut sich bester Gesundheit. Gerade arbeitet er hoffentlich eifrig an seinen beiden neuen Büchern. Sein erstes – ein charmantes Werk über rheinische Redensarten, erschienen im April 2018 – erfreute sich nämlich solcher Beliebtheit, dass er jetzt sofort nachlegt. Das finden wir toll! Und auch wieder nicht – schließlich hat er deswegen keine Zeit mehr für das akkordeon magazin. Wir verabschieden und also mit einem weinenden und einem lachenden Auge von unserem Autor und sind schon gespannt, was wir als nächstes an anderer Stelle von ihm lesen dürfen!
An dieser Stelle haben ab sofort wir das Vergnügen. Gestatten: Eva Geiger-Haslbeck, seit geraumer Zeit Chefredakteurin des akkordeon magazins und einiger anderer Publikationen aus dem Haus fortes medien GmbH. Bislang im Hintergrund aktiv, da fühle ich mich als leidenschaftliche Schreiberin mit einem Hang zu stillem Beobachten nämlich sehr wohl. Und trotzdem ab jetzt auch an vorderster Front sichtbar – was mich freut! So kann ich Ihnen direkt erzählen, was wir für ein tolles Heft konzipiert haben für dieses Frühjahr.

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, haben wir die Ausgaben des akkordeon magazins 2019 unter ein bestimmtes Motto gestellt: Das Akkordeon in verschiedenen Lebensphasen. Begonnen haben wir mit unserer Ausgabe für Kinder, jetzt geht es weiter mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Was bewegt junge Spieler? Für was können sie sich begeistern? Und wie bleiben sie dran am Musizieren? Matthias Matzke, selbst einer der Akkordeon-„Jungstars“, hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. In seinem Artikel schreibt er über neue pädagogische Ansätze, im Interview, das wir dazu mit ihm geführt haben, erzählt er von seinem eigenen musikalischen Weg.
Ebenfalls gesprochen haben wir mit Claudia Daferner, verantwortlich für die Jugendarbeit bei der Akkordeonjugend Baden-Württemberg im Deutschen Harmonika-Verband e.V.. Die Orchester sind umtriebig und voller Möglichkeiten, gerade auch für junge Akkordeonisten. Claudia Daferner gibt uns einen Überblick und viele interessante Einblicke.
Einen wahren Augenschmaus liefert uns diesmal nicht nur Peter M. Haas mit den schönsten Instrumenten aus der Sammlung von Dieter Plinke, sondern auch der italienische Sammler Stefano Prestileo: In seiner Sammlung befinden sich fast ausschließlich Instrumente der 1950er und 60er Jahre. Wahre Meisterwerke, mit Leidenschaft ausgewählt und liebevoll restauriert!
Eine Schönheit in ganz anderem Stil: Das Nena-Akkordeon, das für die letzte Tour der Sängerin customized wurde. Christian Günther erzählt uns darüber.
Wichtig ist uns auch das Thema Praxis, schließlich wollen wir ja alle schönes über Akkordeons lesen, aber auch allerhand ausprobieren, richtig? Dazu passt bestens der neue Teil von Peter M. Haas’ Workshop „Weltreise mit dem Geburtstagslied“. Seien Sie gespannt, wohin es die bekannte Melodie diesmal verschlägt! Und Stefan Kollmann verrät uns im ersten Teil seiner „Richtig üben“ Reihe die wichtigsten technischen Kniffe, um ausdauernd am Instrument arbeiten (und dabei Spaß haben!) zu können. Haben Sie viel Freude mit dieser Ausgabe – und einen schönen Frühling!

Ihre Eva Geiger-Haslbeck